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1938

1956

Heimkehrer

Zeit­zeugen­berichte

Heimkehrer

Edgar Krebs

 

Edgar Krebs beschreibt seine Heimkehr aus der sowjetischen Kriegsgefangenschaft im Oktober 1948.

 

 

 

Alois Nitsch

 

Der aus Schlesien stammende Alois Nitsch befand sich ab dem 9. Mai 1945 in sowjetischer Kriegsgefangenschaft. Als Heimkehrer fand er seinen Weg nach Neu Zittau. Neben seinem Taufschein, seinem Arbeitsbuch aus DDR-Zeiten und weiteren Dokumenten der Gefangenschaft sind auch zwei Briefe, die sich auf der Rückseite von Karten des Roten Kreuzes befinden, erhalten geblieben.

 

 

 

Rudi Haak

 

In einem Brief beschreibt Rolf Haak, wie er das Warten auf die Heimkehr seines Vaters Rudi Haak empfand. Dieser befand sich bis 1949 in sowjetischer Kriegsgefangenschaft. Im Brief wechseln sich Anekdoten des Alltagslebens im Frankfurt der Nachkriegszeit mit Geschichten aus der Kriegsgefangenschaft des Vaters ab. Im Jahr 1993 verstarb Rudi Haak im Alter von 80 Jahren.

 

 

 

Rotary Club: Erinnerungsort Bahnhof Frankfurt (Oder)

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